Filmportrait:
Triegel trifft Cranach

Filmplakat Triegel trifft Cranach

Triegel trifft Cranach


Zeigt detailliert und erkenntnisreich das Entstehen eines bedeutenden Kunstwerkes und gewährt tiefe Einblicke in Triegels Verständnis von Leben, Kunst und Religion.
D 2025
R: Paul Smaczny (Die Thomaner), mit: Michael Triegel, Neo Rauch, Elisabeth Triegel, Christine Salzmann, Ferris
Länge: 107 Min., FSK: 0 J.

Zeigt überaus detailliert und erkenntnisreich das Entstehen eines bedeutenden Kunstwerkes. Dabei öffnet Triegel nicht nur die Türen zu seinem Atelier, sondern gewährt tiefe Einblicke in sein Verständnis von Leben, Kunst und Religion.
Michael Triegels Malerei unterscheidet sich vehement von der seiner Leipziger Schule Kollegen, allen voran von der seines Freundes Neo Rauch. Triegel malt wie die Alten Meister und nennt Michelangelo, Raffael und Dürer seine Vorbilder. 2020 erhält Triegel einen außergewöhnlichen Auftrag: Er soll den zerstörten Mittelteil des Altars im Naumburger Dom gestalten. Fast 500 Jahre zuvor fiel das Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren einem Bildersturm zum Opfer, nur die Seitenflügel blieben erhalten und weil es keinerlei Aufzeichnungen der Darstellung der Gottesmutter Maria mit Kind gibt, muss Michael Triegel ein gänzlich neues altes Gemälde fertigen.

"Der Film ist weit mehr als eine Werkdokumentation, er erzählt sehr persönlich das Ringen des Malers Michael Triegel um seinen Altar."
MDR Sachsenspiegel

"Wer dieses oder nächstes Jahr nach Rom fährt, könnte die Kirche des Campo Santo Teutonico aufsuchen und dort das beeindruckende Werk in echt sehen. TRIEGEL TRIFFT CRANACH gibt aber schon eine gute Idee davon."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Trailer / Offizielle Homepage


Spielzeiten:

SO
08.02.
12:50