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Do. 30.06.2016, 20.15 Uhr:

Premiere mit den Hauptdarstellerinnen Katharina Lorenz, Nicole Heesters + Regisseurin Cordula Kablitz-Post
Lou Andreas-Salomé - Die Göttinger Autorin und Psychoanalytikerin

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Filmportrait:
Liebe Mich!

Filmplakat Liebe Mich!

Liebe Mich!


Regisseur Philipp Eichholtz und Schauspielerin Lilli Meinhardt zu Gast!
Deutschland 2015
Regie: Philipp Eichholtz. Mit: Lilli Meinhardt, Christian Ehrich, Axel Ranisch u.a.
Länge: 83 min., FSK: 12 Jahre
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LIEBE MICH! ist ein handgemachter Improvisationsfilm ohne großes Budget oder Filmförderung. Er entstand nach dem “Sehr gute Filme"-Manifest von Axel Ranisch und wurde mit einem sechsseitigen Drehbuch innerhalb von zehn Tagen in Berlin gedreht.

In hohem Bogen fliegt es aus dem Fenster, Sarahs sauteures MacBook. Ein Totalschaden. Und alles nur, weil sie die Nacht mit ihrem besten Freund verbracht hat und dieser nicht gewillt ist, mit ihr zu fr√ľhst√ľcken oder ihr ewige Liebe zu schw√∂ren. Da kann man schon mal austicken, wenn man so impulsiv und kompromisslos wie Sarah ist. Dumm nur, dass ihre gesamte Arbeit der letzten Wochen auf dem Laptop war ‚Ķ Ob das der nette Typ aus dem Computerladen wieder richten kann? Ob er vielleicht ihr ganzes Leben wieder richten kann? Er versucht beides. Und Sarah l√§sst es sich gefallen, denn hinter ihrem lauten Get√∂se steckt vor allem eines: Der Wunsch nach Liebe. Doch sie w√§re nicht Sarah, wenn sie das alles nicht wieder kaputt machen w√ľrde, sich ins Berliner Partyleben st√ľrzen, Sex mit einem Fremden auf dem Klo haben und sich mit ihrem Vater √ľberwerfen w√ľrde. Um dann alles wieder zu bereuen.

Regisseur Philipp Eichholtz √ľber seinen Film:
Sarah ist laut, unangepasst, taktlos, ehrlich und provokant. Sie wirkt unverwundbar, doch der Schein tr√ľgt. Sarah ist einsam. Ab und an trifft man auf Menschen, an denen man w√§chst. F√ľr mich war Sarah so eine Person.

In unregelm√§√üigen Abst√§nden wird der Mittwochabend in den Hochhaus Lichtspielen zum Fenster in die Filmwelt! Unter dem Titel JUNGE WILDE wird junges, experimentelles, selbstgef√∂rdertes oder abseitiges Kino gezeigt ‚Äď die Filmemacher sind zu Gast und sprechen mit dem Publikum √ľber ihren Film.

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