Filmportrait:
LEANING INTO THE WIND: Andy Goldsworthy - engl. OmU

Filmplakat LEANING INTO THE WIND: Andy Goldsworthy - engl. OmU

LEANING INTO THE WIND: Andy Goldsworthy - engl. OmU


"Man verläßt das Kino auf eine merkwürdige Art ziemlich glücklich" - Georg Seeßlen
D 2017
R: Thomas Riedelsheiner, mit: Andy Goldsworthy
Länge: 93 Min., FSK: 0 J.
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Nach seinem Kinoerfolg Rivers and Tides - Andy Goldsworthy working with time hat Thomas Riedelsheimer den in Schottland lebenden und arbeitenden Ausnahmekünstler erneut filmisch begleitet.
Der Film erzählt von den vielschichtigen Welten des Künstlers und untersucht die Spuren die die Zeit bei Künstler und Werk hinterlassen haben. Goldsworthy selbst wird mittlerweile Teil seiner Kunstwerke, die zugleich zerbrechlicher, persönlicher, ernster und rauer geworden sind und zum Teil den Einsatz von schweren Maschinen und großen Teams erfordern.
Immer noch aber ist Goldsworthy der entwaffnend offene und verschmitzte Erzähler, der so faszinierend von der Natur, der Liebe zu einem Bach in seiner Gegend, den leicht vermosten Bäume an dessen Ufer und vom stetig fließende Wasser zu sprechen vermag, während Riedelsheimer das Universum seines Protagonisten in hinreißenden Bilder und Töne fasst.

"Man verläßt das Kino auf eine merkwürdige Art ziemlich glücklich"
Georg Seeßlen

"Zum Abheben schön"
ttt

"Zurücklehnen und verblüffen lassen"
HAZ

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Spielzeiten:

SA
20.01.
12:00